Workstream Collaboration Tools

by Lukas Ellmann Lukas Ellmann Keine Kommentare

Workstream Collaboration Tools

Müssen Sie immer noch mit Ihrem Projektteam für eine Besprechung im gleichen Raum sitzen? Sind die Informationen über verschiedene Medien wie Excel, Mail und Telefonate bzw. Gepräche zwischen Einzelpersonen verteilt? Verlieren Sie dann auch oft den Überblick?

Workstream Collaboration Tools sind dazu da, um genau diesen Umstand endlich zu verbessern. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Marktdurchdringung in Deutschland und bietet Unternehmern die Möglichkeit in das Thema Einblick zu erhalten. Wir richten uns direkt an folgende Personengruppen:

  • Service-Provider für deutsche Unternehmen
  • Unternehmer, die Kommunikation fördern möchten

Vorab die Frage an Sie: Zu welcher Gruppe zählen Sie sich?

Was sind Workstream Collaboration Tools?

Mit den Kollaborationstools soll in erster Linie die Produktivität innerhalb eines Unternehmens, oder auch zwischen verschiedenen Unternehmen, verbessert werden. Das geschieht über das Zusammenfassen von Planungstools, Chat-Funktionen und Teamintegrationen sowie Datei-Sharing in einer einzigen Software. Das ganze funktioniert dann ähnlich zu den aktuell erfolgreichen Social Media Plattformen: Sie können Beiträge zu einem Thema des Projektes schreiben und die Teamkollegen können liken, abstimmen, oder kommentieren.

Erfolgreiche Beispiele in diesem Bereich sind Slack, Mircosoft Teams oder Cisco Webex.

Wie sieht der Markt in Deutschland aus?

Im Jahr 2019 lag der Umsatz mit Collaboration-Software in Deutschland bereits bei 436,63 Millionen Euro. Bis 2021 soll der Umsatz nochmal um 5 % steigen. Damit machen sie einen kleinen, aber nicht unerheblichen, Teil des Marktes für Produktivitätssoftware aus. Der Umsatz in diesem übergeordneten Feld lag im Jahr 2019 bei 4.691,63 Millionen Euro1.

Im weltweiten Vergleich behauptet sich Microsoft als Marktführer nach wöchentlich aktiven bezahlten Nutzern, gefolgt von Slack und Cisco2.

Einschub: Kontaktieren Sie uns gerne für eine Marktanalyse in Ihrem speziellen Umfeld. Nutzen Sie hierfür unser Kontaktformular: Hier klicken

Worauf sollten Sie bei einer Kollaborationssoftware achten?

Sie haben die Vorzüge einer solchen Software nun ausgiebig recherchiert und sind überzeugt, dass Ihnen eine Investition in diese Tools einen erheblichen Mehrwert bringt. Bleibt die Frage: Welche Software ist die beste in meiner Situation?

Alle Punkte in diesem Beitrag zu behandeln wäre viel zu lang, daher schreiben wir aktuell an einem Handbuch für Unternehmer bzgl. der Einführung einer solchen Software in Ihrem individuellen Unternehmen. Wenn Sie benachrichtigt werden möchten, sobald wir fertig sind, tragen Sie sich gerne hier ein:

Der erste Punkt auf unserer Liste ist die Systemintegration. Nutzen Sie zum Beispiel Office 365, lässt sich Microsoft Teams wunderbar einsetzen. Hierbei geht es vor allem darum die Daten überall einfach zu synchronisieren. Sprechen Sie dazu am besten mit Ihrem Software-Verantwortlichen in der IT.

Ein weiterer Punkt ist der Datenschutz. Sie müssen sich bewusst machen, wo die Anbieter ihre Daten speichern. Welche Sicherheitsverschlüsselungen benutzen sie und in welchem Ruf steht die Firma in Bezug auf Datenschutz. Hinzu kommt die Frage, ob Sie überhaupt Ihre Daten im Ausland (in manchen Fällen) speichern dürfen. Sprechen Sie diesbezüglich auf jeden Fall mit Ihrem Datenschutzbeauftragten.

Der dritte und letzte Punkt für diesen Beitrag ist der Preis. Wie bei jeder anderen Investition auch geht es auch bei der Software-Entscheidung am Ende ums Geld. Wie teuer darf die Lösung sein, wie hoch ist Ihr Budget und steht der Nutzen noch in einem sinnvollen Zusammenhang mit den Kosten?

Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf!

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Quellen

1: Statista Market Outlook

2: MZA Consultants, aufgerufen am 07.04.2020, Link

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